Deutsche Jahrgangsmeisterschaften 2017 – Nachwuchsathleten kämpfen um Medaillen

Mit insgesamt 33 Sportlern reist der Landesstützpunkt Chemnitz bei den am Montag beginnenden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin an. Zusätzlich ist auch der am Bundesstützpunkt Nachwuchs in Leipzig trainierende Paul Hentschel wieder auf der Jagd nach Edelmetall. Bei den diesjährigen Titelkämpfen werden insgesamt 1600 Sportler in kühle Nass springen. Mit diesem großen Team wollen wir den Standort Chemnitz auf nationaler Bühne wieder bestens vertreten und einmal mehr aufzeigen, dass der Sport in Chemnitz deutlich mehr zu bieten hat als Fußball.

Zu den hoffnungsvollsten Teilnehmer unter den Männern zählen neben Juniorenweltmeister Paul Hentschel der mehrfache Teilnehmer bei Junioreneuropameisterschaften Paulus Schön der es dieses Jahr mit den älteren Sportlern aufnehmen muss in der kombinierten Junioren-Wertung der 19 und 20 jährigen Männer. Weiterhin hat Alexander Werner vom SV Zwickau 04 aussichtsreiche Chancen beim Kampf um die Medaillen auf den Bruststrecken und strebt eine internationale Qualifikation für das EYOF an. Zudem treten mit Paul Franitza und Taron Schubert neue Nachwuchssportler auf den langen Freistildistanzen auf die Bühne der Jahrgangsmeisterschaften. Bei den jüngsten männlichen Teilnehmern ist der Stützpunkt mit insgesamt 6 Mehrkämpfern ebenfalls sehr stark bei den diesjährigen Titelkämpfen vertreten wovon vor allem Justin Leonhardt, Enzio Revesz und Jonas Kusche die aussichtsreichsten Kandidaten für Platzierungen im Vorderfeld sind.
Bei den jungen Frauen zeichnet sich nach Jahren mit nur wenigen Medaillenkandidatinnen eine Trendwende ab. Bei den älteren Teilnehmerinnen hat wie bereits in den Vorjahren Fränzi Heinrich aussichtsreiche Chancen auf Edelmetall. Mit Tosca Schmidt und Judy Leichsenring haben wir zudem zwei weiteren Sportlerinnen, welche nach vierten Plätzen im Vorjahr hungrig auf Medaillen sind. Für Leonie Nötzel und Fabienne Zeglin besteht neben den sehr guten Chancen auf das Podium sogar die Möglichkeit sich wie Alexander Werner für das im Juli stattfindende European Youth Olympic Festival (EYOF) zu qualifizieren. Bei den jüngeren Teilnehmern haben wir zudem mit Emma Friebel und Lara Seifert weitere heiße Eisen im Feuer im Kampf um die Medaillen. Wie bei den Jungs wird das Feld von den Mehrkämpferinnen komplettiert. Hier gehen insgesamt mit Susanna Prochaska, Gina Salevsky und Paula Friebel drei junge Sportlerinnen an den Start, welche sich im vorderen Feld platzieren können.

Damit bei den fünf Tage andauernden Meisterschaften alle Sportler vom ersten bis zum letzten Tag ihre maximale Leistung abrufen können wird das Team wie im letzten Jahr von unserer Physiotherapeutin Claudia Dänel vom Kooperationspartner Chemnitz Vital umfangreich unterstützt. Dafür bereits an dieser Stelle unser großes Dankeschön!

Wir wünschen allen Sportlern und Sportlerinnen sowie deren Trainern für die kommenden nationalen Titelkämpfe viel Glück und maximale Erfolge.

veröffentlicht von Steven Krüger

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